Werbung auf Facebook

Werbung auf Facebook ist naheliegend, da man mit relativ wenig Aufwand und vor allen Dingen auch noch umsonst sehr viele Leute erreicht.  Wirklich ?

So denken natürlich viele, und deswegen ist Facebook auch voll mit Werbung. So viel Werbung, das die eigene dabei leicht untergeht.

Wie macht man es richtig ?

Anfangs haben wir empfohlen unseren speziell für Facebook entworfenen Banner zu verwenden, Sie finden ihn heute noch unter „Werbebanner & Links“, wenn Sie sich in ihr CTI-Konto einloggen.

Doch in der Zwischenzeit haben wir Erfahrungen ausgetauscht mit professionellen Networker, die Facebook intensiv für ihre Werbung nutzen. Und wir konnten dadurch einige Tipps und Tricks kennenlernen, die wir Ihnen gerne weiter geben.

Wecken Sie die Neugierde und bringen Sie den Leser dazu, etwas zu unternehmen.

Anstatt gleich „mit der Tür ins Haus zu fallen“, ist es wesentlich effektiver dem Leser erst einmal „ein paar Brocken hinzuwerfen“, etwa in der Form eine Ansage zu machen, die Neugierde weckt und aufgrund dessen der Leser mehr wissen will.
Damit er mehr erfährt, muß er etwas unternehmen und das darf nicht einfach nur ein Klick auf einen Link sein.
Fordern Sie ihn auf auf ihren Beitrag zu kommentieren oder Ihnen eine persönliche Nachricht zu schicken.
In unserem Beispiel, die Werbung für CTI, könnte der Text so oder so ähnlich lauten:

Britische Gesellschaft zahlt zuverlässig aus in Bitcoin, bis zu 4% täglich. kommentiere „Info“

Wer Näheres wissen will, muss also einen Kommentar mit dem Wort „Info“ hinterlassen.
Das hat nun zweierlei positive Aspekte: der Leser kann sich nicht einfach damit abgeben auf einen Link zu klicken, er muß wenigstens das kurze Wort „Info“ schreiben, sich also ein wenig mehr bemühen.
Und zum anderen „rutscht“ ihr Beitrag immer wieder nach oben, wenn ein neuer Kommentar abgegeben wurde.

Wer dann schliesslich mit „Info“ kommentiert hat, den schicken Sie einfach ein pn (persönliche Nachricht) mit weiteren Informationen und ihren Werbelink zu CTI.
Auf den Kommentar selbst antworten Sie auch nochmals, etwa so „hast pn“, oder „pn ist raus“, vielleicht noch mit einem Smiley dazu.
Wenn Sie nicht immer sofort antworten und ihr Beitrag in der Gruppe inzwischen wieder etwas nach unten gerutscht ist, sorgen Sie auch noch dafür, das er wieder oben erscheint.

Nun hat Facebook aber auch noch ein wunderbares Extra, um ihren Beitrag attraktiver zu gestalten, einziges Mango: die Anzahl der Buchstaben sind begrenzt.

Deshalb fassen Sie sich kurz und nutzen Sie dafür die attraktiven Backgrounds, die Facebook anbietet. Das kann dann so oder so ähnlich aussehen:

Facebook bietet noch weitere backgrounds an, und oft wechselt sich die Auswahl.

Noch interessanter wird ihr Beitrag, wenn Sie dazwischen ein paar Smileys einbauen, das geht auch bei Textbeiträgen mit backgrounds.
Aber nicht übertreiben, sonst wird es kitschig.

 

Wo plaziert man nun diese Beiträge ?
In den Gruppen bei Facebook natürlich. Wenn Sie schon in einigen Gruppen sind, können Sie sofort damit anfangen. Ansonsten sollten Sie sich bei weiteren Gruppen anmelden, aber auch hier gilt: nicht übertreiben. In etwa 5 neuen Gruppen sollten Sie max. am Tag beitreten, versuchen Sie es bei mehr, könnte es sein das Facebook Sie für ein paar Tage sperrt.

Suchen Sie Gruppen nach Stichwörtern, die am besten zu CTI passen, zum Beispiel:

Bitcoin, Network Marketing, Geld verdienen, Geld anlegen, Geld vermehren, Nebenverdienst usw.

Sie werden tausende Gruppen finden, auf die diese Stichwörter zutreffen.

Wie oft und wieviel sollten Sie inserieren ?

Wie schon erwähnt: egal welche Funktion Sie bei Facebook intensiv nutzen, riskieren Sie eine zeitweise Sperre. Sie sollten am Anfang nicht mehr wie 10 bis 15 Beiträge in verschiedenen Gruppen publizieren, danach können Sie nach und nach mehr Beiträge veröffentlichen.

Uns sind Fälle bekannt, wo Facebook-User bereits nach 10 Beiträgen, die kurz hintereinander gepostet wurden, eine Sperre für 3 bis 7 Tage bekamen. Andere wiederum posten täglich 50 Beiträge und ihnen passiert nichts. Sie sehen: Facebook ist unberechenbar.

Profis unterhalten deswegen immer mehrere Facebook-Accounts, falls mal eines zeitweise gesperrt wird. Laut Facebook-Regeln ist das nicht verboten.

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